Die besten Songs für das Aufwärmtraining

Posted Februar 16th, 2012 in Musik by admin

Nicht nur die richtigen Tanzschuhe und Tanz – bzw. Sportkleidung sind wichtig für das Aufwärmprogramm, sondern auch die passende Musik. Wählt man die richtigen Songs, kann einem das Training erheblich erleichtert werden und mehr Spaß machen.

5 Songs sollten zum Aufwärmen genügen. Bei einer  Länge von  ca. 3-4 Minuten bieten die Lieder die passende Länge, so dass alle Muskeln perfekt aufgewärmt werden können. Nach jeder Übung folgt eine kurze Reprise, mit Lockerungsübungen und kontrollierter, tiefer Atmung. Bei Bedarf können die Übungen auch wiederholt werden.

1.    “Don’t Stop The Music”; Rihanna

Dieser Song hat genau die richtige Geschwindigkeit zum joggen.  Nach und nach kann man mal schneller und dann wieder langsamer laufen, sowie kleine Sprünge und Drehungen einbauen.

2.   “Jai Ho (You Are My Destiny)”; Nicole Scherzinger

Dieser Song eignet sich besonders gut für ruhiges und gleichmäßiges Beugen, Strecken und Dehnen. Empfehlenswert ist es, sich langsam von den Beinen bis nach oben zu den Schultern und dem Nacken vorzuarbeiten.Durch die Tempi-Wechsel in dem Song kann außerdem abwechselnd auf der Stelle gelaufen und dann wieder gedehnt werden. Continue Reading »

Die Musik im ganzen Körper fühlen

Posted November 25th, 2011 in Allgemein, Musik by admin

Musik ist viel mehr als nur eine Einheit von ein paar aneinander gereihten Tönen. Es ist auch viel mehr als nur ein harmonisches Zusammenspiel von Klang, Rhythmus und Instrument. Denn was Musik eigentlich ist, besteht aus einer Emotion und einer Wirkung in uns selbst.

Eine kleine Übung

Um das zu beweisen, gibt es einige kleine Übungen, die zeigen, dass mehr dahinter steckt als nur Musik. Wer sie ausprobieren möchte, der kann dies gerne zu Hause tun. Sie sind einfach, doch erzielen sie ihre Wirkung genau.

Übung 1

Dazu benötigt man nichts weiteres als Musik, die am besten auf Zufallsmodus abgespielt wird, einen Stift und ein leeres Blatt Papier. Man lässt die Musik einfach laufen, setzt sich an einen Platz wo man sie gut hören kann und ungestört ist und schließt die Augen. Dabei muss man sich an nichts anderes konzentrieren als an die Musik und das was es in uns selbst auslöst. Sei es ein Gefühl, ein Gedanke, ein Bild, eine Jahreszeit, das was die Musik in uns auslöst kann von Mensch zu Mensch variieren. Nachdem ein Lied, eine wichtige Stelle, oder ein Refrain zu Ende ist, öffnet man die Augen und schreibt alles stichwortartig nieder, was einem noch so einfällt. Man kann selbst entscheiden, wenn ein wichtiger Gedanke aufgeschrieben werden soll, ob es regelmäßig nach einem bestimmten Muster geschehen oder einfach nach Gefühl festgehalten werden soll. Lässt man einen Tag verstreichen und liest das Aufgeschriebene dann wieder, dann wird man erstaunt sein, wie viele Erinnerungen und Bilder allein Musik in einem Menschen auslösen können.
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